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	<title>... schreiben ... &#187; uzi</title>
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	<description>... was das Leben so bereit hält</description>
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		<title>Datenachterbahn</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 19:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies & das]]></category>

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		<description><![CDATA[Es begab sich zu der Zeit als eine Kieler IT Firma eines Morgens die seltsamsten Verbindungsprobleme hatte. Keiner der netzwerkbasierten Dienste funktionierte mehr richtig, mal ging es eine Zeit lang, dann wieder nicht. Das Problem trat bei allen Mitarbeitern auf und es gab keine augenscheinliche Erklärung, da natürlich niemand etwas verändert hatte. Ich ging mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es begab sich zu der Zeit als eine Kieler IT Firma eines Morgens die seltsamsten Verbindungsprobleme hatte. Keiner der netzwerkbasierten Dienste funktionierte mehr richtig, mal ging es eine Zeit lang, dann wieder nicht. Das Problem trat bei allen Mitarbeitern auf und es gab keine augenscheinliche Erklärung, da natürlich niemand etw<a href="http://dopesoft.de/wp/wp/wp-content/uploads/2011/12/loop-entwurf.png"><img class="alignright size-full wp-image-435" style="float: right; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="http://dopesoft.de/wp/wp/wp-content/uploads/2011/12/loop-entwurf.png" alt="Netzwekloop" width="206" height="235" /></a>as verändert hatte.</p>
<p>Ich ging mit einem Kollegen auf Ursachenforschungsreise in den Serverraum, wo wir nacheinander die Firewalls und Switches neustarteten, Dienste und Geräte nacheinander deaktivierten und wieder aktivierten, alles ganz systematisch und einem geheimen Plan folgend. Nur leider gingen uns nach einiger Zeit die Geräte aus, die man abschalten könnte und die letzte Möglichkeit war ein defektes Netzwerkgerät irgendwo im Haus, das so etwas wie kosmische Wellen ausstrahlte. So fingen wir an, die drei 48-Port Switche voneinander zu trennen und siehe da, die Verbindungen auf zwei der drei Geräte fingen an sich zu stabilisieren. Nach kurzer Zeit hatten wir das Problem auf einen der Switches heruntergebrochen und mussten nun Kabel für Kabel am dritten ziehen.</p>
<p>Murphys Law wollte es so, dass erst einer der letzten 12 Ports uns den Hinweis auf den Übertäter lieferte und die nächste Mission war das Kramen in Gebäudeplänen und Gehirnen, damit die korrespondiernde Netzwerkdose zum Switchport gefunden werden konnte. Es handelte sich um den Besprechungsraum im Obergeschoss, den wir nun genauer unter die Lupe nahmen. An der betreffenden Zwei-Port-Dose waren beide Steckplätze belegt und die Kabel liefen durch einen Kabelschacht, der an einem VoIP Telefon endete. Neben diesem Telefon stand ein Laptop und das Telefon selbst hat einen eingebauten Miniswitch, so dass man am Telefon direkt noch einen Rechner anschließen könnte. Leider steckte das zweite Kabel des Telefons nicht im Laptop, sondern ging zurück, durch den Kabelschacht in die Wanddose. Beide so verbundenen Kabel liefen also auf zwei unterschiedlichen Switches im Serverraum auf, die dort natürlich miteinander verbunden sind. Das Ganze hat den netten Effekt, der allgemein als Netzwerkloop bekannt ist. Alle Datenpaketen konnten nun jedem anderen Netzwerkpartner auf zwei Wegen begegnen und so dumm wie diese kleinen Paketchen nun sind, drehen sie sich halt gern im Kreis und merken sich nicht, wo sie bereits gewesen sind. Also flugs das falsche Kabel aus dem Telefon gezogen und den Laptop angestöpselt und siehe da, alle Leute waren glücklich, da sie nun nach einer fast anderthalbstündigen Pause wieder arbeiten durften.</p>
<p>Das Lynchen des Schuldigen haben wir vorerst aufgeschoben, da das betreffende Netzwerkkabel zu kurz dafür war und die Gesetzeslage dies momentan nicht erlaubt.</p>

		
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		<title>Atomare Inkonsequenz</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 17:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies & das]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaub ich les nicht richtig. Deutschland schaltet seine Atomkraftwerke ab, nur um im Gegenzug den Atomstrom aus Frankreich und Tschechien zu importieren. Inkonsequenter geht es wohl nicht mehr, da scheint doch vollkommen durch, dass das von Frau Merkel verkündete Moratorium ein Schnellschuss war. Wen in Deutschland kann es bitte überzeugen, dass das was wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaub ich les nicht richtig. Deutschland schaltet seine Atomkraftwerke ab, nur um im Gegenzug den Atomstrom aus Frankreich und Tschechien zu importieren.<br />
Inkonsequenter geht es wohl nicht mehr, da scheint doch vollkommen durch, dass das von Frau Merkel verkündete Moratorium ein Schnellschuss war.</p>
<p>Wen in Deutschland kann es bitte überzeugen, dass das was wir da tun richtig ist? Es muss doch von vornherein klar gewesen sein, wieviel Strom gebraucht wird und wie viel wir ohne die Meiler zur Verfügung haben. Sicher war klar, dass wir übergangsweise, oder vielleicht auch länger, Importstrom benötigen, doch wie verargumentiert man bitte, dass der Importstrom genau die gleiche Sauce wie vorher ist, nur dass die Produktion diesmal ein paar Kilometer hinter der Grenze stattfindet?</p>
<div id="attachment_348" class="wp-caption alignright" style="width: 243px"><a href="http://dopesoft.de/wp/wp/wp-content/uploads/2011/04/CropperCapture38.png"><img class="size-full wp-image-348  " src="http://dopesoft.de/wp/wp/wp-content/uploads/2011/04/CropperCapture38.png" alt="Ausschnitt französischer Kernkraftwerke an der deutschen Grenze // Orginal: Eric Gaba (Sting), J. Schwerdtfeger (js) / Lizenz: Creative Commons: Share-Alike and Attribution required" width="233" height="316" /></a><p class="wp-caption-text">Ausschnitt französischer Kernkraftwerke an der deutschen Grenze // Orginal: Eric Gaba (Sting), J. Schwerdtfeger (js) / Lizenz: Creative Commons: Share-Alike and Attribution required</p></div>
<p>Diese produzierenden Meiler sind zum Teil älter und maroder als die ältesten deutschen Kraftwerke, die grenznahen in Frankreich(z.B. Fessenheim und Cattenom ) sind vergleichbar mit genau den Anlagen die bei uns nun abgeschaltet worden sind.<br />
Allgemein ist es ja schön zu hören, dass unsere ältesten Anlagen nun auf ihre Sicherheit hin überprüft werden, doch wenn man das ganze nun etwas weiterspinnt, könnte es ja sein, dass ein französischer Betreiber den Reibach riecht und schnell ein paar Euros machen möchte, d.h. die Produktion etwas stärker anfährt als im Normalbetrieb. Reserven sind ja immer vorhanden und so könnte ein wenig mehr unter die Leute gebracht werden, wer lässt sich diese Gelegenheit schon entgehen? Dummerweise kommt so eine alte Anlage nicht ganz so gut damit klar und durch die Mehrbelastung gibt es einen nicht vorhersehbaren Unfall direkt an der deutschen Grenze.<br />
Mit dieser hypothetischen Situation im Hinterkopf, möchte ich nicht dafür verantwortlich sein, die deutschen Kraftwerke abgeschaltet zu haben.</p>
<p>Sicher ist es in der momentanen Situation extrem schwierig richtige Argumente zu finden und die richtigen Entscheidungen im Bezug auf Atomstrom zu treffen, doch wenn die Grundlage ein Verschieben der Gefahrenquelle ist, und dies sogar vollständig öffentlichkeitswirksam ist, sollte man lieber gar nichts tun.<br />
Eine Alternative wäre die Möglichkeit Strom aus Wind oder Wasserkraftwerken aus Nordeuropa zu bekommen. Ich erinnere mich an eine Diskussion vor einiger Zeit, bei der es darum ging, ob es wirtschaftlich ist ein Unterwasserkabel nach (Schweden/Norwegen) zu legen und damit je nach Lage Wind und Wasserstrom mit den nördlichen Ländern zu tauschen.<br />
Bis jetzt ist es für die meisten Energiekonzerne zu teuer, doch ein Kabel liegt bereits zwischen den Niederlanden und Norwegen am Nordseegrund.  Wenn genau diese Entwicklung fortgeführt wird, können Stromengpässe, die sich aus<br />
den erneuerbaren und umweltschonenden Energiequelle ergeben, durch ein europäisches Netzwerk ausgeglichen werden. Wahrscheinlich ist diese Infrastruktur, verglichen mit den Kosten durch ein bis zwei SuperGAUs ein Witz, doch wer rechnet schon mit Unfällen in den sichersten Kraftwerken der Welt?</p>
<p>Ich hoffe stets, dass die Politik sich ändert und mal etwas langfristiger gedacht wird, wenn es um globale Umweltprobleme geht.<br />
Wir haben leider nur diesen einen Planeten, und selbst wenn wir einen zweiten hätten, würden wir den mit unserer jetzigen Herangehensweise ebenfalls zerstören.</p>

		
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		<title>Hausspinne vs. Stubenfliege &#8211; 1:0</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 22:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies & das]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://dopesoft.de/wp/wp/wp-content/uploads/2010/06/spinne-fliege.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-272" src="http://dopesoft.de/wp/wp/wp-content/uploads/2010/06/spinne-fliege-300x294.jpg" alt="Karikatur Spinne und Fliege" width="240" height="235" /></a>Eben gab es das Ende eines mehr als zwei stündigen Kampfes zwischen einer Stubenfliege durchschnittlicher Größe und einer kleinen Spinne, die weniger als halb so groß ist, zu sehen.
Während ich gemütlich im Internet rumsurfte entdeckte ich am schrägen Dachfenster kurz neben meinem Hochbett eine Stubenfliege die verwirrt herumflog, so wie es Fliegen eben tun. Wie immer dachte ich mir nichts dabei, bis ich am Fensterrahmen eine winzige Spinne entdeckte, die sich immer mal wieder der Fliege näherte. Fliege hatte aber nichts Besseres zu tun als immer mal wieder zu fliegen und Spinne krabbelte rum und schaute interessiert. Wahrscheinlich dachte sich die Fliege, wenn sie überhaupt denken kann, dass das kleine Ding ungefährlich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dopesoft.de/wp/wp/wp-content/uploads/2010/06/spinne-fliege.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-272" src="http://dopesoft.de/wp/wp/wp-content/uploads/2010/06/spinne-fliege-300x294.jpg" alt="Karikatur Spinne und Fliege" width="240" height="235" /></a>Eben gab es das Ende eines mehr als zwei stündigen Kampfes zwischen einer Stubenfliege durchschnittlicher Größe und einer kleinen Spinne, die weniger als halb so groß ist, zu sehen.<br />
Während ich gemütlich im Internet rumsurfte entdeckte ich am schrägen Dachfenster kurz neben meinem Hochbett eine Stubenfliege die verwirrt herumflog, so wie es Fliegen eben tun. Wie immer dachte ich mir nichts dabei, bis ich am Fensterrahmen eine winzige Spinne entdeckte, die sich immer mal wieder der Fliege näherte. Fliege hatte aber nichts Besseres zu tun als immer mal wieder zu fliegen und Spinne krabbelte rum und schaute interessiert. Wahrscheinlich dachte sich die Fliege, wenn sie überhaupt denken kann, dass das kleine Ding ungefährlich ist.</p>
<p><span id="more-261"></span></p>
<p>Nach einiger Zeit fing das Fussballspiel Argentinien gegen Mexiko an und ich verlor die beiden aus den Augen und aus dem Sinn. Zur Halbzeitpause entdeckte ich die beiden wieder an der Scheibe und die Spinne näherte sich der Fliege direkt von vorn, die sich wieder mal nicht beeindrucken ließ, doch das war im Verlauf der Geschichte wohl ein verhängnisvoller Fehler. Spinne bereitete sich langsam vor, sponn hinter sich ihr Bungeeseil und sprang entgegen der Schwerkraft in Richtung Fliege. Diese wich aus und Spinne zog sich am Seil hoch. Spätestens jetzt musste Fliege doch wissen, dass sie sich eventuell in eine Mahlzeit verwandeln könnte.</p>
<p>Immer wieder schaute ich interessiert vom Monitor hoch in Richtung Fenster, wo nach einer halben Stunde Spinne erneut langsam seitwärts um Fliege herumkroch und den nächsten Angriff plante. Wieder das gleiche Spiel, Seil an Scheibe verankern, langsam vortasten und Sprung. Diesmal war der Angriff wohl zum ersten Mal erfolgreich, aber Fliege entkam erneut. Den Erfolg entdeckte ich erst einige Minuten später, da Fliege sichtlich verwirrt umher tapste, und ihr Körper bei jedem Schritt vibrierte. Anscheinend war dies nun der Auftakt, bei dem Fliege übermutig wurde. Sei es nun das Gift oder irgendein natürlicher Reflex. Sie versuchte nicht zu fliehen oder zu fliegen, sondern näherte sich nun selbst immer wieder der Spinne.</p>
<p>Ungefähr zehn Minuten später sollte es zum nächsten Angriff kommen. Spinne saß in der Ecke des Rahmens, von der Dunkelheit geschützt und überlegte, wie sie die übergroße Beute doch noch erlegen kann. Also begann sie einen großen Marsch um den Rahmen herum und Fliege krabbelte unbeeindruckt, aber dennoch zuckend über die Scheibe. Nach einer ganzen Fensterrahmenrunde ging Spinne erneut in die offensive und begann ihr Spiel erneut.<br />
Doch diesmal flüchtete das vermeintliche Opfer schon als der Gegner sich auf fünf Zentimeter genähert hatte. Also wieder zurück zum Rahmen und abwarten. Fliege ruhte an der Scheibe und Spinne setze noch einmal ihren beindruckenden seitwärts Schleichlauf an. Spinnfaden war gesetzt und der Sprungangriff traf ins Schwarze. Es war sicher, dass dieser nächste Biss gut war, da Fliege hiernach nur noch mehr beim Laufen zuckte. Dieses Zucken wirkte auf mich als Beobachter mehr wie ein vibrieren, doch warum sollte eine Fliege anfangen zu vibrieren?<br />
Es gab wieder eine lange Pause, die mich dazu brachte meinen Blick auf den Kampf auf dem Spielfeld zu richten. Als ich nach einiger Zeit allerdings zur Scheibe blickte, saß Fliege nur noch apathisch rum und Spinne näherte sich. Nach einer kurzen Bewegung von Fliege zog sie sich zurück. Es gingen weitere Minuten ins Land, bis die Spinne ganz frech und siegessicher frontal auf Fliege zu kroch, das Bungeeseil fixierte und zu einem letzten finalen Satz ansetzte. Die Fliege wurde direkt erwischt und wollte fliehen, doch der klebrige Spinnfaden verhinderte die Flucht und im Herumhängen wickelte Spinne sie vollends ein. Während die Fliege ein letztes Mal versuchte sich zu befreien, stürzten beide in die Tiefe. Ich stürzte hinterher um zu schauen wie der Kampf ausging. Auf dem Fussboden wurde die Gegenwehr der Fliege langsamer und langsamer. Spinne fing an ihr Opfer mühsam in Richtung Heizung zu ziehen. An dieser Stelle beendete ich meine Beobachtung um Spinne in Ruhe fressen zu lassen und um das ganze einmal für die Nachwelt festzuhalten.<br />
Das beeindruckende an diesem mehr als zweistündigem Schauspiel ist, dass der Räuber grad mal halb so groß wie das Opfer war, und dieses niemals eine wirkliche Flucht versuchte. Fliege kehrte immer wieder nach einer direkten Attacke in die Arena der umgedrehten Schwerkraft zurück.<br />
Vielleicht wollte sie die Spinne müde spielen oder sie ist einfach nur dumm gewesen. Die zweite Möglichkeit halte ich für wahrscheinlicher, denn wer wandert nach einem direkten Biss zurück zum Angreifer, wenn man selbst absolut keine Waffen hat? (falls ich nur zu wenig Ahnung von Fliegen habe, möge man mir verzeihen)<br />
Es könnte allerdings auch sein, dass das Spinnengift genau dieses Verhalten provoziert, Selbstüberschätzung und Dummheit, obwohl man angeschlagen ist.</p>
<p>..also Vorsicht, wenn ihr beim nächsten Fussball gucken betrunken jemandem gegenüber treten solltet, der euch nur bis zur Hüfte reicht.<br />
Ihr könntet als Abendbrot enden <img src='http://dopesoft.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

		
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